Wer kann sich nicht daran erinnern: Heftige Schneefälle im Süden Bayerns brachten die Eissporthalle in Bad Reichenhall und die Dächer unzähliger anderer Gebäude zum Einsturz. 100 Millionen Euro Schaden entstanden durch die enorme Schneelast im Winter 2006. Und auch in den lezten beiden Wintern haben Hauseigentümer durch heftige Schneefälle große Schäden erlitten.
Wegen der Zunahme extremer Unwetter und Naturkatastrophen hat die Bayerische Staatsregierung im Jahr 2009 die Kampagne Voraus denken - elementar versichern ins Leben gerufen. Sie sensibilisiert Verbraucher und Unternehmen für das Thema, damit diese sich frühzeitig und ausreichend absichern (Quelle: www.gdv.de).
Auch wenn auf den ersten Blick keine Gefahr zu drohen scheint, weil das eigene Haus weit entfernt von Über- schwemmungsgebieten oder Flüssen liegt, können bei starken Niederschlägen Haus und Hof schnell unter Wasser stehen. Die Ergänzung der Wohngebäudeversicherung um den Schutz bei sogenannten Elementarschäden ist mittlerweile mehr als sinnvoll.
- Überschwemmung und Rückstau (auch durch Starkregen)
- Schneedruck
- Lawinen
- Erdsenkung
- Vulkanausbruch
- Erdrutsch
- auf Wunsch auch durch Erdbeben
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