Was hat es mit dieser sagenhaften "Rürup-Rente" auf sich? Ist sie die Lösung auf alle Fragen rund um meine Altersversorgung? Ersetzt sie die "Riester-Rente" oder muss ich zusätzlich abschließen?
Wenn Sie sich solche oder ähnliche Fragen stellen, sind Sie bereits auf dem richtigen Weg - schließlich haben Sie die Lücke in Ihrer Altersvorsorge entdeckt.
Bis hierhin war es einfach . . .
Schwieriger wird es, eine allgemeingültige Antwort oder Lösung aufzuzeigen, wenn die Frage nach staatlicher Förderung ins Spiel kommt. Denn es gibt keine 08/15-Lösung von der Stange. Ihre Lebenssituation, Bedürfnisse und Wünsche oder Ziele müssen zunächst analysiert werden, um die für Sie maßgeschneiderte Lösung zu finden.
Hier aber doch schon einmal harte Fakten zum Thema "Rürup-Basisversorgung":
Wer wird gefördert?
Jeder! Im Gegensatz zur "Riester-Förderung" auch Selbstständige.
Wie viel Förderung wird gezahlt?
Die Förderung erfolgt indirekt - d. h., der Staat macht Beiträge zur "Rürup-Rente" bis zu 20.000 €* p. a. steuerlich absetzbar.
* zunächst lediglich 60 % absetzbar; steigt bis 2025 um je 2 % p.a.
Die "Rürup-Rente" - was ist das überhaupt?
- sie entspricht einer Rentenversicherung und ist ideal, wenn man auf solides Wachstum ohne Risiko setzt. Denn eines ist sicher: Eine regelmäßige lebenslange Rentenzahlung und interessante Ertragsaussichten sind garantiert.
- sie ist kombinierbar um wichtige Vorsorge-Bausteine wie Hinterbliebenen-Absicherung oder Berufsunfähigkeits-Absicherung.
Vorteil: Auch für diese Kombinationen profitieren Sie von der staatlichen Förderung.
Rürup-Basisversorgung - reicht das für später?
Wenn Sie als Rentner auf nichts verzichten möchten, sollten Sie sich nicht alleine auf die "Rürup-Rente" verlassen. Zwischen Ihrem heutigen Nettoeinkommen und Ihrer späteren Rente klafft weiterhin eine beträchtliche Lücke.
Fragen Sie Ihren Ansprechpartner vor Ort nach einem Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Danach sind Rürup & Co. "gute Bekannte" für Sie!


